BlockBeats Nachrichten, 1. Januar 2024, laut CoinDesk berichtete die Investmentbank B. Riley, dass mit der schrittweisen Reifung der Regulierung und dem Beginn der groß angelegten Implementierung von Blockchain-Technologien durch traditionelle Finanzinstitute digitale Vermögenswerte voraussichtlich im Jahr 2026 eine entscheidende Schwelle überschreiten werden, um sich von einer spekulativen Asset-Form zu einer praktischen Finanzinfrastruktur zu entwickeln.
Analysten weisen darauf hin, dass die zunehmende Klarheit bei den Regulierungsregeln für Stablecoins, die kontinuierliche Tokenisierung realer Vermögenswerte (RWA), ein verbessertes Governance-Framework sowie die stetige Verbesserung der Interoperabilität zwischen Bankbüchern und öffentlichen Blockchains gemeinsam die „Nutzungsweise“ digitaler Vermögenswerte verändern – und nicht nur deren „Handelsweise“. Diese Entwicklung treibt Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte dazu, von reinem Token-Horten zu praktischen Betriebsaktivitäten überzugehen, um nachhaltige und wiederkehrende Einnahmen zu generieren.
MSCI hat beschlossen, die Entfernung von Unternehmen mit hohem Anteil an Kryptowährungen aus dem Index vorerst zu verschieben, was kurzfristig positive Auswirkungen auf die Bewertung und den Kapitalzufluss für digitale Vermögenswerte-bezogene Unternehmen hat. B. Riley weist darauf hin, dass Unternehmen wie BitMine, die sich bisher auf das reine Horten von Token konzentrierten, nun in gewinnbringende Betriebsaktivitäten übergehen, und dass sich dieser Wandel voraussichtlich auf die gesamte Branche ausweiten wird.