HSBC: Schwellenländer der entwickelten Märkte dürften 2026 die Zinsen nicht senken, da der Konflikt im Nahen Osten die Inflation anheizt

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Laut Jin10 zeigt der am 27. Mai veröffentlichte mittelfristige Anlageausblick der HSBC Private Bank, dass die Erwartungen an Zinssenkungen in den entwickelten Märkten in diesem Jahr im Wesentlichen gestrichen wurden, da die Spannungen im Nahen Osten die Lage beeinflussen. HSBC stimmt zu, dass die US-Notenbank (Federal Reserve) die Zinsen 2026 unverändert lässt. Die Bank prognostiziert, dass die Bank of England die Zinsen zweimal anheben wird (je 25 Basispunkte) und die Europäische Zentralbank 2026 dreimal eine Erhöhung vornimmt. Grund dafür ist die regionale Verwundbarkeit gegenüber Energiepreisschocks aus dem Konflikt, die das Wachstum belastet und die Inflationsrisiken erhöht.
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