J.P. Morgan nutzt Chainlink für eine moderne Zahlungsinfrastruktur - Krypto News Flash

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  • Chainlink, JPMorgan’s Kinexys und Ondo Finance haben erfolgreich eine cross-chain Lieferung gegen Zahlungstransaktion abgeschlossen.
  • Chainlink bietet Banken jetzt einen sicheren Raum, in dem Smart Contracts direkt interagieren können, indem sie ihre Runtime-Umgebung nutzen.

In der letzten Woche fand ein spannender Schritt in Richtung der Adoption von realen Vermögenswerten (RWA) statt, und es waren einige große Namen beteiligt: Chainlink, JPMorgans Kinexys und Ondo Finance. Wie von Crypto News Flash berichtet, arbeiteten die drei an einer Testtransaktion, die demonstrierte, wie institutionelle Finanzen und Blockchain endlich die gleiche Sprache sprechen können.

Im Rahmen dieser Partnerschaft wurde ein Konzept namens Delivery versus Payment (DvP) verwendet. Dabei handelt es sich um einen Finanzprozess, der sicherstellt, dass ein Vermögenswert erst nach Zahlungseingang geliefert wird. Es ist unerlässlich, um das Abwicklungsrisiko zu eliminieren, insbesondere beim institutionellen Handel mit hohen Einsätzen. Aber dieses Mal fand der Test nicht auf traditionellen Schienen statt; Es wurde über Blockchains hinweg durchgeführt.

In dieser cross-chain Demo initiierte Ondo Finance den Prozess, indem ein Teil seines tokenisierten U.S. Treasury Fonds OUSG, der mit satten 692 Millionen Dollar bewertet ist, auf seinem Ondo Chain Testnetz gesperrt wurde. Gleichzeitig wartete JPMorgans Kinexys Digital Payments Network auf eine entsprechende Bargeldtransaktion in seinem genehmigten Ledger. Beide Seiten der Transaktion wurden in Echtzeit von Chainlinks Runtime Environment (CRE) koordiniert, einer neuen Off-Chain-Automatisierungsschicht, die entwickelt wurde, um komplexe Prozesse über öffentliche und private Chains sicher zu verwalten.

Warum ist das wichtig?

Momentan versuchen wir, die Finanzen von morgen mit der Infrastruktur von gestern zu betreiben. Trotz der Tatsache, dass tokenisierte Vermögenswerte auf öffentlichen Blockchains, wie tokenisierte US-Staatsanleihen, Immobilien und Stablecoins, bereits einen Wert von über 22 Milliarden Dollar überschreiten, werden sie immer noch so abgewickelt, als wäre es 1995.

Die meisten dieser Transaktionen basieren auf isolierten Altsystemen, nächtlichen Batch-Abrechnungen und endlosen Abstimmungen zwischen voneinander getrennten Hauptbüchern, wobei man oft darauf hofft, dass die Posten tatsächlich übereinstimmen. Das ist nicht nur ineffizient; es ist riskant, langsam und teuer.

Als Lösung fungiert Chainlinks CRE im Hintergrund als eine intelligente, zuverlässige Schicht, die verschiedenen Finanzsystemen hilft, miteinander zu kommunizieren. Anstatt sich ausschließlich auf On-Chain-Smart-Contracts zu verlassen, übernimmt CRE die schweren Aufgaben Off-Chain, indem es komplexe Logik auf eine flexiblere Weise ausführt und dabei sicherstellt, dass alles durch kryptografische Nachweise und Chainlinks vertrauenswürdiges Orakelnetzwerk sicher und überprüfbar ist.

Dieses Setup ermöglicht es, Aktivitäten sowohl über öffentliche Blockchains als auch über private, genehmigte Ledger zu verfolgen, Transaktionen wie Vermögensübertragungen oder Abrechnungen zu automatisieren und sogar mit älteren Finanzsystemen wie RTGS oder SWIFT über standardisierte APIs zu verbinden. Wie wir in einem Artikel erklärt haben, gewährleistet CRE Atomarität, was bedeutet, dass eine Transaktion nur abgeschlossen wird, wenn beide Seiten bereit sind, was das Risiko verringert und Abrechnungen für alle Beteiligten schneller und sicherer macht.

Der nächste Schritt für diese Zusammenarbeit besteht darin, später in diesem Jahr Produktionspiloten zu starten. Diese werden nicht nur kontrollierte Testumgebungen oder Simulationen sein. Stattdessen werden sie größere Handelsgrößen und echtes Geld auf tatsächlichen Bilanzen umfassen. Das bedeutet, dass die beteiligten Finanzinstitute echtes Geld auf den Tisch legen, um zu beweisen, dass Blockchain die Komplexität und das Volumen von Transaktionen in der realen Welt bewältigen kann.

Chainlink (LINK) hat in den letzten 24 Stunden einen leichten Rückgang erlebt und ist um 3,05% gefallen und notiert bei 13 $. Er testet nun ein wichtiges Unterstützungsniveau in der Nähe von 13,20 $, eine Zone, die Trader genau beobachten. Wenn LINK sich nicht über dieser Unterstützung halten kann, könnte dies einen tieferen Einbruch signalisieren. Zu den wichtigsten Niveaus, die es zu beobachten gilt, gehören 12,80 $; Wenn das durchbrochen wird, könnten die nächsten Stopps bei etwa 12,20 $ oder sogar 11 $ liegen.


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