BlockBeats Meldung: Am 7. November teilte FTX-Gründer SBF einen Tweet, in dem er die „sarkastische Darstellung des FTX-Insolvenzmanagementprozesses“ weiterleitete und betonte, dass FTX stets zahlungsfähig geblieben sei, niemals insolvent war – sowohl vor, am Tag der Insolvenzanmeldung als auch danach. Die Gläubiger von FTX halten weiterhin Gelder zurück, was weitere Aufmerksamkeit verdient. Am 5. November erklärte SBF, dass er Berufung einlegen werde, um seine 25-jährige Haftstrafe zu verhindern, da der FTX-Fall „voreingenommen verurteilt“ sei. SBF betonte, dass er keine Betrugsabsichten gegenüber den Kunden hatte und stets daran geglaubt habe, dass die Kundengelder vollständig zurückgezahlt werden. Am 6. November äußerte sich SBFs Anwalt vor dem Berufungsgericht in New York und argumentierte, dass sein Betrugsprozess im Wesentlichen unfair sei, und versuchte, seine Verurteilung wegen Betrugs aufzuheben. Hinweis: Nach vorliegenden Informationen wurde der oben genannte Text von einem Freund veröffentlicht, der Zugriff auf SBFs Konto hat.