Polymarket-Händler verdienen Millionen mit Google-Suchvorhersagen und lösen erneut Insiderhandelsdebatten aus

GateNews

Auf der Plattform Polymarket hat ein Trader durch präzise Vorhersagen der Google-Suchrangliste 2025 fast 1 Million US-Dollar verdient und damit eine Debatte über Insiderhandel auf Prognosemärkten ausgelöst. Der Trader mit der Wallet-Adresse „0xafEe“ (früher bekannt als „AlphaRaccoon“) sagte nahezu alle Ergebnisse der Google-Suchtrendmärkte korrekt voraus, darunter auch einige wenig beachtete Optionen.

Seinen größten Gewinn erzielte der Trader mit der richtigen Vorhersage, dass d4vd (ein 20-jähriger Sänger) 2025 die meistgesuchte Person sein würde. Aus einem Einsatz von 10.647 US-Dollar wurden fast 200.000 US-Dollar. Gleichzeitig erzielte er durch Wetten auf „Nein“-Optionen bei Personen wie Bianca Censori, Papst Leo XIV. und Trump ebenfalls hohe Gewinne.

Die Meta-Ingenieurin Jeong Haeju machte den Fall öffentlich und berichtete, dass der Trader bei den Google-Suchprognosen beeindruckende 22 Erfolge verbuchen konnte und das Konto zuletzt 3 Millionen US-Dollar auf Polymarket eingezahlt hatte. Zuvor hatte dieses Konto auch durch die korrekte Vorhersage des Veröffentlichungsdatums von Google AI 3.0 einen Bonus von über 150.000 US-Dollar erhalten. Haeju vermutet, dass es sich bei dem Trader um einen Google-Insider handelt, der mit Insiderinformationen hohe Gewinne erzielt, bislang gibt es jedoch keine Belege für diese Annahme.

Der Vorfall sorgte in der Krypto-Community für heftige Diskussionen. Einige sind der Meinung, dass Prognosemärkte per se wirtschaftliche Anreize für Insiderhandel bieten. Ein Nutzer namens WiiMee äußerte sogar, Prognosemärkte seien genau aus diesem Grund konzipiert worden. Mit der Wiederaufnahme des Betriebs von Polymarket nach der Genehmigung durch die US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) verschärft sich die Debatte um Insiderhandel weiter.

Polymarket sucht derzeit weiteres Kapital und wird mit 12 Milliarden US-Dollar bewertet. Die Plattform plant die Einführung des nativen Tokens POLY, der 2026 ausgegeben werden soll. Der Umgang mit Insiderinformationen wird dabei maßgeblich die künftigen regulatorischen Rahmenbedingungen beeinflussen. Der aktuelle Vorfall hat den Fokus der Branche darauf gerichtet, ob Polymarket tatsächlich Informationen aggregieren kann oder zum Sammelbecken für Insiderhandel wird.

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GateUser-b026c8ccvip
· 2025-12-05 09:36
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