Siong Ong, Mitbegründer von Jupiter, hat öffentlich die Effektivität der Token-Rückkaufstrategie von JUP in Frage gestellt, was eine neue Debatte über die Kapitalallokation und die Nachhaltigkeit der Tokenomics ausgelöst hat. Laut ihm hat Jupiter im Jahr 2025 mehr als 70 Millionen USD für den Rückkauf von JUP ausgegeben, wobei bis zu 50 % der Gebühren des Protokolls verwendet wurden, um Token zurückzukaufen und zu sperren, doch der JUP-Preis hat sich kaum verbessert. Derzeit wird dieser Token immer noch etwa 89 % unter seinem Allzeithoch von 1,83 USD gehandelt.
Siong ist der Ansicht, dass diese Ressourcen effizienter genutzt werden könnten, um Nutzer zu gewinnen, Anreize zur Bindung zu erhöhen und das Ökosystem zu erweitern, anstatt den Preis passiv zu stützen. Er fordert die Community auch auf, eine vorübergehende Pause beim Buyback in Betracht zu ziehen, um den langfristigen Wert der Plattform aufzubauen.
Diese Debatte findet vor dem Hintergrund statt, dass Jupiter seine Tokenomics anpasst, die Airdrop-Größe von JUP reduziert und 130 Millionen Token verbrannt hat, während das Produkt weiterhin stark wächst, mit Jup Lend, das 1,5 Milliarden USD TVL übertrifft.