Senator John Kennedy bestätigt die Markierung des CLARITY-Gesetzentwurfs des Senatsausschusses für Banken am 16. Januar

CryptoNewsLand
DEFI1,28%
TRUMP-1,86%
WLFI-0,42%
MEME0,61%
  • Der Senatsausschuss für Banken plant nächste Woche eine Abstimmung zum CLARITY-Gesetz, trotz ungelöster Streitigkeiten in der Krypto-Politik.

  • Regeln für Stablecoin-Erträge und die Aufsicht über DeFi bleiben zentrale Hindernisse, während die Gesetzgeber gegen Fristen für eine Regierungsstilllegung antreten.

  • Ethische Bedenken im Zusammenhang mit Trump-verbundenen Krypto-Unternehmen erschweren die Gespräche, da der Senat unter Druck steht.

Laut Senator John Kennedy bewegt sich der Senat auf eine bedeutende Entscheidung zur Krypto-Regulierung in der nächsten Woche zu. Das CLARITY-Gesetz wird am 16. Januar 2026 abgestimmt. Die Gesetzgeber planen, voranzukommen, trotz der noch ungelösten Konflikte in der Politik. Die Verschiebung deutet auf zunehmenden Druck hin, die bundesweite Regulierung der digitalen Märkte zu klären.

🚨 🚨 EILMELDUNG:

Senator John Kennedy sagt, dass die Abstimmung zum Krypto-Marktstruktur-(clarity act)-Gesetz nächste Woche stattfinden wird. Dies ist der erste Schritt, bevor der Gesetzentwurf im Plenum abgestimmt wird. 🗳 🇺🇸

BULLISH 🔥 🔥 🔥 🔥 🔥 pic.twitter.com/qsbWChjies

— Kenny Nguyen (@mrnguyen007) 6. Januar 2026

Die geplante Abstimmung setzt den Senat unter Zeitdruck. Das Repräsentantenhaus hat bereits im Juli 2025 seine Version der Krypto-Marktgesetzgebung verabschiedet. Daher trägt der Senat nun die Verantwortung, das Thema voranzutreiben, oder das Gesetz könnte scheitern. Zudem hat der Banken-Ausschuss den GENIUS-Act genehmigt, was ihn dem vollständigen Senatsvotum für Stablecoin-Regulierungen näherbringt.

Ausschuss bringt Gesetzesentwurf trotz anhaltender Streitigkeiten voran

Die Senatoren haben diese Woche die Gespräche wieder aufgenommen, nachdem sie im letzten Jahr ins Stocken geraten waren. Die Mitglieder trafen sich privat, um den Rahmen des Gesetzes neu zu bewerten. Diese Diskussionen führten jedoch nicht zu einer vollständigen Einigung. Dennoch entschied die Leitung des Ausschusses, den Prozess nicht weiter zu verzögern.

Das CLARITY-Gesetz versucht, die regulatorische Macht zwischen der Commodity Futures Trading Commission und der Securities and Exchange Commission aufzuteilen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die CFTC die primäre Aufsicht über Krypto-Spotmärkte übernimmt. Die SEC würde digitale Vermögenswerte regulieren, die als Wertpapiere gelten.

Einige Gesetzgeber argumentieren, dass der Rahmen dringend benötigte Klarheit schafft. Andere sind der Meinung, dass die Formulierung zu viel Spielraum für zukünftige Durchsetzungsprobleme lässt. Diese Bedenken sind vor der Abstimmung noch ungelöst.

Stablecoin-Erträge und DeFi-Überwachung bleiben umstritten

Die Regulierung von Stablecoins spaltet weiterhin Gesetzgeber und Branchenverbände. Die Ertragsbringenden Stablecoins stehen im Mittelpunkt des Streits. Banken behaupten, dass Zinszahlungen die Stablecoins-Deposits wie Produkte erscheinen lassen könnten.

Auch demokratische Gesetzgeber fordern strengere Kontrollen im dezentralen Finanzwesen. Sie verlangen effektivere Anti-Geldwäsche-Standards für DeFi-basierte Plattformen. Zudem wollen sie klarere Regeln, ob bestimmte Token unter das Wertpapierrecht fallen.

Die Republikaner haben diese Bemühungen abgelehnt. Sie argumentieren, dass strenge Beschränkungen den Wettbewerb einschränken und Krypto-Aktivitäten ins Ausland verlagern könnten. Daher bleiben die Limits für Stablecoin-Erträge und die Einhaltung von DeFi unklar.

Ethische Fragen erschweren den Gesetzgebungsprozess

Ethische Bestimmungen haben zusätzlichen Druck auf das Gesetz ausgeübt. Die Gesetzgeber prüfen weiterhin Krypto-Unternehmen, die mit Präsident Donald Trump in Verbindung stehen. Dazu gehören World Liberty Financial und ein Trump-verbundener Memecoin.

World Liberty Financial agiert als dezentrale Finanzplattform. Öffentliche Berichte deuten darauf hin, dass die Trump-Familie die meisten Nettoerlöse aus Token-Verkäufen erhält. Bis Ende 2025 sollen die Gewinne erheblich gewesen sein, während große Token-Bestände unverkauft blieben. Zudem stieg das Vermögen der Trump-Familie um 1,3 Milliarden US-Dollar, nachdem die Krypto-Firmen ABTC und WLFI im September an die Börse gingen.

Die Plattform hat auch wegen ausländischer Investitionen Aufmerksamkeit erregt. Einige Investoren hatten vorherige strafrechtliche Ermittlungen oder Verurteilungen. Diese Themen haben Forderungen nach Regeln verstärkt, die die Krypto-Gewinne von hochrangigen Regierungsbeamten begrenzen sollen.

Politische Fristen erhöhen den Druck zum Handeln

Der Senat steht nun unter Zeitdruck. Eine weitere Frist für die Bundesfinanzierung am 30. Januar erhöht die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Regierungsschließung. Eine solche Schließung würde die Fortschritte bei der Krypto-Gesetzgebung stoppen.

Das Gesetz muss auch bis April vorangetrieben werden, um 2026 noch gültig zu sein. Die bevorstehenden Zwischenwahlen schränken den Handlungsspielraum weiter ein. Die Gesetzgeber könnten langwierige Verhandlungen vermeiden, wenn die Kampagnen näher rücken.

Branchenverbände schätzen die Chance auf eine Verabschiedung in diesem Jahr moderat ein. Wenn das Gesetz verabschiedet wird, wäre das CLARITY-Gesetz das zweite bedeutende Krypto-Gesetz, das vom Kongress verabschiedet wird, nach dem GENIUS-Gesetz.

Original anzeigen
Disclaimer: The information on this page may come from third parties and does not represent the views or opinions of Gate. The content displayed on this page is for reference only and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Gate does not guarantee the accuracy or completeness of the information and shall not be liable for any losses arising from the use of this information. Virtual asset investments carry high risks and are subject to significant price volatility. You may lose all of your invested principal. Please fully understand the relevant risks and make prudent decisions based on your own financial situation and risk tolerance. For details, please refer to Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare