Analyse: MSCI setzt "Versteckte Klauseln" oder könnten den Zufluss von Strategy-Investitionen unterbrechen

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PANews 8. Januar 2024: Laut CryptoSlate hat der globale Benchmark-Anbieter für Aktien- und ETF-Märkte, MSCI, angekündigt, vorerst keine Bitcoin-Reservenunternehmen wie Strategy aus dem Index zu entfernen. Ein versteckter Klausel „MSCI will keine Erhöhungen der Anzahl der Aktien (NOS) umsetzen“ hat jedoch Bedenken in der Community ausgelöst. Diese Klausel bedeutet, dass durch ATM neu ausgegebene Aktien von Strategy nicht in das Gewicht des MSCI-Index einfließen und auch keine passive Kapitalaufnahme auslösen. Das heißt, MSCI erkennt die Existenz von Kryptowährungs-Reservenaktien an, lehnt es jedoch ab, weiteres passives Kapital für ATM-Ausgaben bereitzustellen. Selbst wenn Strategy mehr Aktien ausgibt, werden passive Fonds nicht nachkaufen, wodurch die zusätzlichen Mittel abgeschnitten werden. Dies durchbricht den „unendlichen Kapitalzyklus“, bei dem Strategy durch die Ausgabe neuer Aktien Bitcoin finanziert und diese dann durch ETFs zum Kauf gezwungen werden, um den Aktienkurs zu stützen. Neben Strategy könnten auch die Bitcoin-Reservenunternehmen Metaplanet und Capital B betroffen sein.

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