HPE, führend in der Einzelhandelsinnovation durch autonome Netzwerke... Vorstellung neuer Produkte in großer Zahl auf der NRF

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Nach dem Abschluss der CES-Veranstaltung richtet sich der Blick der Branche auf die “National Retail Federation(NRF) Messe” in New York. Im Zuge der schnellen Digitalisierung stationärer Geschäfte wächst die Nachfrage der Einzelhändler nach effizienteren Betriebsabläufen in komplexen Netzwerkumgebungen stetig. In diesem Zusammenhang hat慧与科技(HPE) im Kernbereich Netzwerk, Analyse und Computing zahlreiche neue Lösungen speziell für den Einzelhandel veröffentlicht, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

HPEs heutige Ankündigung basiert auf dem Kernwert “nachhaltiger Betrieb”. Seit der Übernahme von Juniper Networks(JNPR) im letzten Jahr richtet HPE seine Technologie-Strategie zunehmend auf eine “netzwerkzentrierte” Ausrichtung aus, wobei die Einzelhandelsstrategie eine Erweiterung dieses Ansatzes darstellt. Gayle Levin(Gayle Levin), Marketingverantwortliche bei Aruba Networking, zeigt mit dieser Strategie die Ambition, “das weltweit führende Netzwerkunternehmen” zu werden.

HPE hebt besonders die Anwendung autonomer Netzwerke auf Basis von KI hervor. Um die Personalknappheit, die den Einzelhandel belastet, zu lösen, ermöglicht die Automatisierung des Netzwerkbetriebs die Fernverwaltung von Filialen. Levin erklärt: “Einzelhändler, die unter Mitarbeitermangel leiden, reduzieren durch autonome Netzwerkfunktionen deutlich die Anzahl der Besuche vor Ort”, und nennt als Beispiel einen Großkunden, bei dem die Besuchsfrequenz um 85 % gesenkt wurde.

Im Hardwarebereich wurden zudem neue Produkte eingeführt, die Raum- und Geräuschprobleme berücksichtigen. Im Aruba CX 6000-Serien wurde ein fanless(fanless) Modell mit 8 Ports integriert, das speziell für kleine Geschäfte, Kassenzonen oder Informationskioske in beengten Räumen entwickelt wurde. Zudem werden PoE(Ethernet-Stromversorgung) sowie Nicht-PoE-Modelle angeboten, um die Netzwerkinfrastruktur für Einzelhandelsumgebungen mit Wi-Fi 7 vorzubereiten.

Die Netzwerkleistungsüberwachung, die mit Wi-Fi 7 gekoppelt ist, wurde ebenfalls erheblich verbessert. HPE hat in Aruba User Experience Insight neue Sensoren integriert, die Wi-Fi 7 unterstützen. Diese Sensoren führen täglich rund 1000 Simulationstests durch, um frühzeitig Netzwerkqualitätsprobleme zu erkennen. Besonders ist ein Sensor, der die Nutzung der 6-GHz-Bandbreite und spezielle Funktionen überprüft, was eine stabilere Übergangsphase zur nächsten Generation drahtloser Netzwerke ermöglicht.

Auch die Analysefunktionen zur Gewinnung entscheidender Daten für die Entwicklung von Einzelhandelsstrategien wurden erweitert. HPE integriert Juniper Networks’ Marvis Virtual Network Assistant mit Premium Analytics, um Daten bis zu 13 Monate lang bereitzustellen. Damit lassen sich saisonale Nachfrageprognosen oder Leistungsvergleiche zwischen Filialen erstellen. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet und bietet eine interaktive Bedienung, die die Nutzung erleichtert.

HPE hat nicht nur die Frontlinie des Filialbetriebs verändert, sondern auch die Kern-Backend-Systeme innoviert. Die für Zahlungsabwicklung und andere kritische Aufgaben zuständige NonStop Compute-Plattform wurde durch eine skalierbare und leistungsstarke Version aufgerüstet. Die neue Version bietet etwa 15 % mehr Leistung im Vergleich zum Vorgänger und integriert Verschlüsselungsfunktionen. Zudem kann sie sowohl lokal als auch in Cloud-Umgebungen als Software ausgeführt werden, was die Flexibilität erhöht. Die Plattform lässt sich auch auf HPEs GreenLake-Plattform erweitern, um die steigende Nachfrage während der Hochsaison im Einzelhandel stabil zu bewältigen.

Levin betont, dass der Kern der NRF 2026-Ankündigung darin besteht, “Technologien bereitzustellen, die die Reibung im Einzelhandelsgeschäft verringern”. Mit dieser Strategie zeigt HPE die Zusammenarbeit der Bereiche Aruba, Juniper Networks und Computing, was den Kunden eine lösungsorientierte, ergebnisfokussierte Herangehensweise vermittelt. Die Branche beobachtet, ob HPE nach 2026 weiterhin interne technologische Barrieren abbauen und eine produktorientierte Roadmap verfolgen kann, die den Herausforderungen der Kunden im Mittelpunkt steht.

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