Der Bitcoin-Preis fällt unter 88.000 USD: Risiko eines Regierungsstillstands steigt, BTC steht vor einer neuen makroökonomischen Schockwelle

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Laut Nachrichten vom 26. Januar fiel der Bitcoin-Preis am Wochenende unter Druck, vor dem Hintergrund rasch steigender Risiken eines US-Regierungsstillstands, fiel unter die Marke von 88.000 US-Dollar und erreichte einen Tiefpunkt von etwa 87.158 US-Dollar. Während sich die Risikoaversion ausbreitet, haben Krypto-Vermögenswerte eine gleichzeitige Korrektur erfahren, und Ethereum ist zeitweise auf den Bereich von 2.800 $ gefallen, was darauf hindeutet, dass makroökonomische Unsicherheit den kurzfristigen Trend dominiert.

Polymarket-Daten zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit eines US-Regierungsstillstands aufgrund einer politischen Blockade im Kongress über Ausgabenobergrenzen und Mittel des Heimatschutzministeriums auf etwa 75 % gestiegen ist. Berichte aus den US-Medien wiesen darauf hin, dass einige demokratische Abgeordnete damit drohten, die Verabschiedung des entsprechenden Gesetzes zu blockieren, was die Marktbedenken hinsichtlich der Störung der Finanzgeschäfte weiter verschärfte. Rick Maeda, Analyst von Presto Research, sagte, dass diese Runde des Bitcoin-Rückgangs hauptsächlich durch Risikoaversion auf makroökonomischer Ebene verursacht wird und nicht durch die interne Bärenhaftigkeit der Kryptobranche.

Mit der Schwächung der Preise wurde der Derivatemarkt deutlich entschuldet. Laut CoinGlass-Statistiken überstieg die Zahl der erzwungenen Liquidationen auf dem Kryptomarkt in den letzten 24 Stunden 250 Millionen Dollar, wobei Bullen den Hauptanteil ausmachten. Trader CrypNuevo wies darauf hin, dass etwa 86.300 $ derzeit als wichtige Unterstützungszone für BTC gelten, und falls dieser fällt, könnte der Preis in den unteren Bereich von 80.000 $ zurückkehren, was ebenfalls eine Situation ist, die viele Investoren, die sich Sorgen um “Bitcoin-technische Unterstützungsniveaus” machen, vorsichtig sind.

Auch die Hauptstadt gab ein vorsichtiges Signal ab. Laut SoSoValue-Daten verzeichneten US-Spot-Bitcoin-ETFs in der Woche bis zum 23. Januar einen Nettoabfluss von etwa 1,33 Milliarden US-Dollar, was die schlechteste Performance seit Februar 2025 darstellt. Vincent Liu, Chief Investment Officer von Kronos Research, ist der Ansicht, dass zwar Kapitalabflüsse kurzfristige Risikoaversion widerspiegeln, einige Institute jedoch weiterhin selektiv Krypto-Infrastruktur einsetzen und Unternehmen führen, was darauf hindeutet, dass die Anerkennung des langfristigen Wertes von Bitcoin nicht verschwunden ist.

Unterdessen wird die Fed ihre Zinssatzentscheidung am 28. Januar bekannt geben. Das FedWatch-Tool der CME Group zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte nur etwa 2,8 % beträgt und der Markt im Allgemeinen erwartet, dass die Zinssätze unverändert bleiben. Präsident Trump hat in letzter Zeit wiederholt weitere Lockerungen gefordert, und Investoren werden auch die kommenden US-PPI-Daten verfolgen, um die Richtung der Inflation und der Geldpolitik zu beurteilen. Für Bitcoin werden der Fluss von ETF-Fonds sowie die Gewinne und Verluste wichtiger Preise weiterhin den kurzfristigen Trend bestimmen.

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