PANews 4. Februar Nachrichten, berichtet CoinDesk, zeigt der neueste Bericht der Swiss St. Moritz Krypto-Finanzkonferenz, dass die Marktstimmung hinsichtlich der Erstbörsengänge (IPO) von Krypto-Unternehmen nachlässt, da traditionelle Finanzinstitute eine wichtigere Rolle im Krypto-Sektor spielen. Der Bericht weist darauf hin, dass nach einem Rekordjahr 2025, in dem 11 Unternehmen durch IPOs 14,6 Milliarden US-Dollar aufbrachten, die Marktstimmung Anzeichen für nachlassende IPO-Hitze und zunehmende Risiken bei der Konsolidierung zeigt. Von 242 Befragten glauben 107, dass „traditionelle Finanzen die Kryptoindustrie übernehmen“, was einem Anstieg von über 50 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Liquiditätsmangel wird als das größte aktuelle Risiko angesehen. Trotz der abnehmenden Erwartungen an IPOs haben die Teilnehmer eine Verbesserung des Krypto-Regulierungsumfelds in den USA und den VAE bemerkt. Die USA sind im Ranking der regulatorischen Freundlichkeit vom letzten Platz auf den zweiten aufgestiegen, was auf ein gestiegenes Marktvertrauen hinweist; die VAE behalten ihre Führungsposition bei. Daher lässt die Begeisterung für den Börsengang von Krypto-Unternehmen nach.