PANews berichtete am 4. Februar, dass laut Cointelegraph ein Umfragebericht der CfC St. Moritz Digital Asset Conference zeigte, dass sich der Fokus der Kapitalallokation unter leitenden Krypto-Investoren und -Führungskräften von dezentraler Finanz (DeFi) hin zur Kerninfrastruktur verlagert. Die Umfrage wurde im Januar durchgeführt und umfasste 242 institutionelle Investoren, Gründer, Führungskräfte und Vertreter der Regulierungsbehörden. Laut der Umfrage rangierten 85 % der Befragten Infrastruktur als ihre wichtigste Investitionsrichtung und überholten damit Bereiche wie DeFi, Compliance und Cybersicherheit. Die Befragten wiesen darauf hin, dass Markttiefe und Abwicklungsmacht entscheidende Engpässe sind, die den Einstieg größerer institutioneller Kapitals verhindern, und Liquiditätsengpässe als die dringendsten Risiken in der Branche angesehen werden. Während etwa 84 % der Befragten glauben, dass das makroökonomische Umfeld günstig für das Wachstum von Kryptowährungen ist, sind die meisten der Meinung, dass die bestehende Marktinfrastruktur weiterhin unzureichend ist, um groß angelegte Kapitalzuflüsse zu unterstützen.