Cathie Wood, CEO von ARK Invest, sorgt erneut für Schlagzeilen in der Krypto-Welt. In einem Interview im Februar 2026 riet sie Investoren, Gold zu verkaufen und stattdessen in Bitcoin zu investieren. Wood ist der Ansicht, dass das begrenzte Angebot von Bitcoin und die wachsende institutionelle Nachfrage den Preis bis 2030 auf 1,5 Millionen US-Dollar treiben könnten. Ihre kühne Prognose hat Diskussionen in Finanz- und Krypto-Communities ausgelöst.
Wood erklärte, dass das feste Angebot von 21 Millionen Coins Bitcoin äußerst knapp macht. Im Gegensatz dazu wird Gold weiterhin abgebaut, was sein Angebot im Laufe der Zeit erhöht. Sie bezeichnet Bitcoin als „digitales Gold“, weil es Knappheit mit globaler Zugänglichkeit verbindet. Laut Wood könnte diese Knappheit ein enormes Aufwärtspotenzial schaffen, da immer mehr Investoren und Institutionen Bitcoin übernehmen.
Cathie Wood betonte, dass die zunehmende institutionelle Akzeptanz eine Schlüsselrolle bei der Steigerung des Bitcoin-Preises spielen könnte. ARK Invest prognostiziert ein jährliches Wachstum der Akzeptanz im Bereich von 5–10 % bei globalen Vermögenswerten. ETFs und Unternehmensschatzinvestitionen, wie sie etwa von MicroStrategy getätigt werden, könnten die Nachfrage erheblich steigern. Wenn immer mehr große Investoren auch nur einen kleinen Prozentsatz ihrer Portfolios in Bitcoin investieren, könnte der Preis stark steigen.
Investoren und Analysten reagierten schnell auf Woods Aussagen. Viele lobten ihre optimistische Einschätzung und hoben das Potenzial von Bitcoin hervor, Gold in den nächsten zehn Jahren zu übertreffen. Andere hinterfragten die Annahmen hinter ihrem Modell, wie die Akzeptanzraten und die makroökonomischen Rahmenbedingungen. Dennoch haben ihre Kommentare die Debatte befeuert und die Marktstimmung beeinflusst, was die wachsende Bedeutung von Bitcoin in den Mainstream-Investmentstrategien unterstreicht.
Gold ist im Jahr 2026 auf etwa 2.700 US-Dollar pro Unze gestiegen. Cathie Woods Rat fordert traditionelle Investoren auf, ihre Allokationen neu zu überdenken. Sie glaubt, dass Bitcoin im Vergleich zu Gold ein asymmetrisches Aufwärtspotenzial bietet und als strategische Langzeitinvestition dienen kann. Durch den Fokus auf Knappheit und Akzeptanz positioniert Woods Bitcoin als digitalen Vermögenswert mit hohem Wachstumspotenzial. Ihre Aussagen unterstreichen, wie Kryptowährungen zunehmend in globale Finanzportfolios integriert werden.
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