Vizepremier und Finanz- und Wirtschaftsminister Koo Yun-cheol betonte, dass die südkoreanisch-amerikanischen Handelsabkommen trotz des Urteils des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten, das Zölle für illegal erklärt hat, weiterhin gültig sind. Dies bestätigt, dass Korea trotz der globalen Zollerhebung von 15 % durch Präsident Trump gemäß dem Freihandelsabkommen zwischen Südkorea und den USA weiterhin von einem Zollvorteil von 0 % profitiert.
Vizepremier Koo Yun-cheol erläuterte dies in einem Arbeitsbericht des Ausschusses für Finanz- und Wirtschaftsplanung im Parlament und ist überzeugt, dass das südkoreanisch-amerikanische Handelsabkommen nach wie vor wirksam ist. Dies ist eine Reaktion auf die Befürchtung, dass das kürzliche Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA Spannungen zwischen Südkorea und den USA auslösen könnte. Besonders betonte er, dass Korea durch das Freihandelsabkommen bessere Bedingungen als andere Länder behält und erneut die Wettbewerbsfähigkeit Koreas im Vergleich zu Ländern mit einem Grundzoll von 2,5 % bestätigt.
Außerdem erwähnte er nicht die noch ausstehende „Sondergesetzgebung für Investitionen in den USA“ im Parlament. Vizepremier Koo erklärte, dass dieses Gesetz die Einrichtung eines Fonds zur Umsetzung des Handelsabkommens sowie die Gründung einer Verwaltungsstelle für diesen Fonds umfasst, und betonte die Notwendigkeit, dieses Verfahren weiterhin voranzutreiben.
Bezüglich der zukünftigen Umsetzung des strategischen Investitionsmemorandums zwischen Südkorea und den USA sagte er, dass er sein Bestes geben werde, um die Vereinbarung einzuhalten, und erwartet, dass die USA auf dieser Basis keine übermäßigen Forderungen stellen werden. Er fügte hinzu, dass auch Fragen nichttarifärer Handelshemmnisse durch gegenseitige Verhandlungen gelöst werden.
Diese Haltung der südkoreanischen Regierung zeigt, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Südkorea und den USA fortgesetzt wird, und deutet darauf hin, dass die Unsicherheiten in den Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern auf ein Minimum reduziert werden könnten. Die Öffentlichkeit beobachtet, ob dies dazu beitragen kann, ein stabiles wirtschaftliches Kooperationsumfeld zwischen den beiden Ländern in der Zukunft zu schaffen.