Vizepremier und Finanz- und Wirtschaftsminister Koo Yun-cheol hat am 23. im Parlament die Notwendigkeit betont, den übermäßigen Einsatz von Hebelwirkungen auf dem Immobilienmarkt zu regulieren. Damit wird anerkannt, dass die Immobilieninvestitionen langfristig stark von Hebelwirkungen abhängig sind, und es wird insbesondere auf die Regulierung von Immobilien, die nicht als tatsächlicher Wohnraum genutzt werden, hingewiesen.
Als Koo Yun-cheol diese Ansicht im Ausschuss für Finanz- und Wirtschaftsplanung des Parlaments darlegte, kündigte er an, die Zusammenarbeit mit dem Finanzkomitee zu suchen, um eine angemessene Verbindung zwischen Immobilien und Finanzwesen zu fördern. Er betonte: „Immobilien bieten nicht mehr die enormen erwarteten Renditen wie in der Vergangenheit, das ist mittlerweile eine allgemein anerkannte Tatsache“, und wies darauf hin, dass Immobilien künftig nur noch als Wohnraum betrachtet werden sollten. Ziel ist es, die Menschen dazu zu bewegen, ihre Perspektive auf Immobilien als Einkommensquelle zu ändern.
Er enthüllte außerdem, dass derzeit Meinungen verschiedener Parteien zur Reform der Besitzsteuer eingeholt werden. Dies deutet darauf hin, dass die zukünftige Steuerreform flexibel gestaltet werden könnte. Bezüglich des Wechselkurses sagte er, es sei schwierig, eine konkrete, vernünftige Wechselkursmarke zu nennen, aber er halte es für unvernünftig, dass der Wechselkurs aufgrund übermäßiger Nachfrage zu stark abgewertet werde, was auf fundamentale wirtschaftliche Faktoren keinen Rückhalt habe.
Er hob hervor, dass im Rahmen der Wechselkursstabilitätspolitik die Bedeutung des Wechselkurses bei der Verwaltung der Mittel der nationalen Rentenversicherung erkannt wurde, was erheblich hilfreich sei. Zudem bewertete er den neuen Rahmen der nationalen Rentenversicherung als eine wirksame Maßnahme.
Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Regierung möglicherweise aktivere Eingriffe zur Stabilisierung des Immobilienmarktes plant. Wie sich jedoch die durch die Politikänderungen ausgelösten Marktreaktionen und die tatsächlichen Effekte auf das langfristige Wirtschaftswachstum auswirken werden, bleibt abzuwarten.