USA-Stablecoin-Ertragsdebatte: Kann die Frist am 1. März eingehalten werden?

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Das Weiße Haus hat seine Bereitschaft erklärt, die Kernfragen des „Digital Asset Market Clarity Act“ bis zum 1. März zu klären. Im Mittelpunkt steht die Verhandlung darüber, ob Banken, die stabile Coin-Erträge anbieten, und die Kryptowährungsbranche eine Einigung erzielen können. Dies zieht große Aufmerksamkeit in der Branche auf sich.

Ripple und Coinbase bewerten die „konstruktiven Diskussionen“

Nach dem Treffen mit Vertretern der Banken- und Kryptowährungsbranche vor etwa zwei Wochen bezeichnete Ripple-Justiziar Stewart Alderoty das Treffen als „produktiven Austausch“. Auch Coinbase-CEO Brian Armstrong, der anfangs skeptisch gegenüber dem Gesetzesentwurf war, hat seine Haltung geändert und erklärt, dass er, abgesehen von einigen Vorbehalten, bereit sei, den Kompromiss voll zu unterstützen.

Untergrundbewegungen… Gesetzesentwurf wird zirkuliert

In letzter Zeit herrscht jedoch plötzliche Stille bei den Verhandlungsteilnehmern, einschließlich des Weißen Hauses, was Spekulationen auslöst. Eleanor Tretter, Journalistin bei Crypto In America, sagte, dass es noch keinen Durchbruch bei der Frage der stabilen Coin-Erträge gebe, und fügte hinzu, dass es „schwer vorherzusagen ist, ob in den nächsten Tagen eine entscheidende Wendung eintreten wird“.

Tretter verriet jedoch, dass der Gesetzesentwurf nach dem Treffen in der letzten Woche bereits unter den Beteiligten zirkuliert, was auf Fortschritte im Verborgenen hindeutet. Sie erwähnte auch, dass demokratische Senatoren im Senat separate Treffen zum Marktaufbau abhalten.

Kryptomarkt steigt aufgrund Erwartungen

Die Märkte rechnen damit, dass der Gesetzesentwurf im Frühling in die offizielle Prüfung geht. Am Mittwoch zeigte der Kryptowährungsmarkt eine starke Performance. Bitcoin, Ethereum, XRP und andere führende Kryptowährungen stiegen im Tagesverlauf um 8 % bis 12 %. Experten sind der Ansicht, dass bei positiven Verhandlungsergebnissen vor März der anhaltende Abwärtstrend möglicherweise umgekehrt werden könnte.

Meinungsverschiedenheiten in der Community… „Regulatorische Klarheit ist entscheidend“

Innerhalb der Kryptowährungs-Community gibt es unterschiedliche Meinungen. Es gibt Unterstützer, die Ripple befürworten, aber auch Stimmen, die einen pragmatischeren Ansatz fordern, um eine schnelle Verabschiedung des Gesetzes zu fördern. Sie betonen, dass nur durch klare regulatorische Rahmenbedingungen für den Markt eine Wiederholung der „Anti-Kryptowährungs-Kampagne“ der Biden-Administration, initiiert durch feindliche Regulierungsbehörden, verhindert werden kann.

Einige Kräfte, vertreten durch Coinbase, fordern die Erlaubnis für stabile Coin-Erträge, um den Verbrauchern mehr Investitionsmöglichkeiten zu bieten. Auf sozialen Medien gibt es auch Kritik an der traditionellen Finanzwelt: „Während der Finanzkrise 2008 mit Steuergeldern Banken gerettet wurden, wird jetzt versucht, Innovationen zu blockieren, die den Verbrauchern zugutekommen?“

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