Meta schließt Horizon Worlds VR – „Zuckerbergs Traum zerplatzt“: 83,5 Milliarden Dollar verbrannt, um weniger als 900 Nutzer online zu haben

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Meta kündigt an, die Horizon Worlds VR-Version bis zum 15. Juni 2026 einzustellen und in eine reine Mobile-App umzuwandeln, was das Ende eines Metaverse-Glücksritters markiert, der insgesamt Verluste von über 83,5 Milliarden US-Dollar angehäuft hat; diese zehnjährige Vision, die von Zuckerberg als „die nächste Grenze“ bezeichnet wurde, endete schließlich mit weniger als 900 täglichen aktiven Nutzern.
(Vorheriger Kontext: Meta kürzt erneut 10 % des Metaverse-Teams! Nach verbrannten 70 Milliarden US-Dollar wechselt Zuckerberg die Strategie zu KI)
(Hintergrund: Wall Street Journal kritisiert Meta Metaverse! Interner Bericht: Die Mehrheit der Horizon-Nutzer „verlässt innerhalb eines Monats“, monatlich nur 200.000 aktiv)

Inhaltsverzeichnis

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  • Das Versprechen von 2021, die Abrechnung von 2026
  • Mitarbeiter, Studios, eine Ära
  • Das Ende der Metaverse-Erzählung, der Spiegel von Web3

Verbrannte 83,5 Milliarden US-Dollar, sechs Jahre für den Nutzer-Höhepunkt: Weniger als 900 tägliche Nutzer. Laut CNBC kündigte Meta offiziell die Schließung der Horizon Worlds VR-Version an, die VR-Headset-Version wird am 15. Juni 2026 vollständig eingestellt, der Quest-Store wird bis Ende März entfernt.

Meta erklärte in der Ankündigung: „Wir teilen die Plattformen auf, damit sie jeweils fokussierter wachsen können. Horizon Worlds wird zu einer reinen Mobile-Erfahrung.“ Die mobile App wird ähnlich wie Roblox weiterbetrieben, aber die Kernvision des VR-Sozialen ist damit Geschichte.

Das Versprechen von 2021, die Abrechnung von 2026

Im Oktober 2021 benannte Zuckerberg Facebook in Meta um und verkündete der Welt: „Unsere Vision ist, dass das Metaverse in den nächsten zehn Jahren eine Milliarde Menschen erreichen und Billionen Dollar an digitalem Handel ermöglichen wird.“

Die Realität ist jedoch hart: Langfristig weniger als 200.000 monatliche aktive Nutzer, zeitweise weniger als 900 tägliche Nutzer, die meisten verlassen Horizon Worlds innerhalb eines Monats nach Einstieg.

Die Zahlen sind erschütternd: Meta’s Reality Labs hat seit 2020 kumulierte Verluste von 83,55 Milliarden US-Dollar angehäuft, allein 2025 wurden 19,19 Milliarden US-Dollar verbrannt – bei Einnahmen von nur 2,2 Milliarden US-Dollar, fast neunmal so hoch wie der Umsatz. Im vierten Quartal 2025 betrug der Verlust 6,02 Milliarden US-Dollar, täglich wurden durchschnittlich 67 Millionen US-Dollar verbrannt.

Mitarbeiter, Studios, eine Ära

Die Entscheidung, die VR-Version von Horizon Worlds zu schließen, betrifft über 1.000 Mitarbeiter. Auch Partner-Studios wie Ouro Interactive wurden direkt geschlossen. Bereits 2025 hatte Meta 10 % der Belegschaft im Metaverse-Bereich abgebaut, diese Schließung ist die letzte Abrechnung.

Bloomberg berichtete vorab darüber, CNBC bestätigte und ergänzte Details. Meta hat den Fokus vollständig auf KI verlagert – Ray-Ban Meta Smartglasses sind das neue Flaggschiff, Augmented Reality (AR) ersetzt Virtual Reality (VR) als Haupthardware-Strategie.

Nach der Schließung der VR-Version plant Meta, 2025 noch 150 Millionen US-Dollar in die VR-Entwickler-Ökosysteme zu investieren, der Kurswechsel geht weg vom sozialen Raum hin zu professionellen Tools und Gaming-Anwendungen.

Das Ende der Metaverse-Erzählung, der Spiegel von Web3

Der Niedergang von Horizon Worlds ist nicht nur eine Geschichte von Meta. Zwischen 2021 und 2022 war das Metaverse eine der heißesten Erzählungen in der Krypto-Branche – Landpreise in Decentraland erreichten Millionen, The Sandbox zog Marken an, NFT-Virtual-Real Estate wurde zum Spekulationsobjekt.

Metas Rückzug legt die wahre Natur dieser Blase offen: Technik war noch unreif, Nutzererfahrung zu hoch, Killer-Apps fehlten. Selbst Meta mit Milliarden Nutzern und unbegrenztem Kapital konnte kein lebendiges, organisches virtuelles Universum schaffen.

Für Web3-Protokolle, die weiterhin auf Metaverse/Open World setzen, ist dieses Ende eine Warnung und zugleich eine Chance: Wenn der größte Konkurrent aussteigt, bleibt die Frage: Wer kann wirklich Gründe finden, warum Nutzer bleiben?

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