Aave Labs sichert sich zwei FCA-Lizenzen für die Krypto-Zahlungsinfrastruktur im Vereinigten Königreich

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Laut Aave Labs haben seine britischen Tochtergesellschaften Push Labs Ltd. und Push Virtual Assets Ltd. heute die Genehmigung der Financial Conduct Authority erhalten, sich als Anbieter von Kryptoasset-Exchange-Diensten registrieren zu lassen. Die Tochtergesellschaften verfügen außerdem über eine bestehende FCA-Genehmigung nach den Electronic Money Regulations 2011, um E-Geld auszugeben, wodurch sich ein doppeltes regulatorisches Berechtigungsmodell ergibt. Die Genehmigungen versetzen Aave Labs in die Lage, im Vereinigten Königreich eine Full-Stack- Fiat-zu-Krypto-Infrastruktur anzubieten. Dabei liegt der unmittelbare Fokus auf der Einführung eines Zero-Fee-On- und Off-Ramp-Systems, das es Nutzern ermöglicht, Gelder direkt von Bankkonten in Aave zu übertragen, ohne die App zu verlassen.
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