Amazon-Ingenieure kritisieren $200B -AI-Datencenter-Ausgaben vor dem Hintergrund von 30.000 Entlassungen; Seattle genehmigt ein Moratorium

AMZN-0,38%
MSFT-0,86%
META-0,84%

Laut CNBC sagten Amazon-Ingenieure am Mittwoch bei Anhörungen vor dem Stadtrat von Seattle gegen die KI-Datencenter-Investitionen des Unternehmens in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar aus, während gleichzeitig 30.000 Mitarbeiter in der Unternehmenszentrale entlassen wurden. Patrick Schloesser, Software-Ingenieur bei Amazon Web Services, erklärte, Amazon verpflichte den Großteil seines 200-Milliarden-US-Dollar-Kapitalbudgets in die KI-Infrastruktur, während Microsoft plane, 190 Milliarden US-Dollar auszugeben. Das Unternehmen habe jedoch in den vergangenen acht Monaten 30.000 Beschäftigte entlassen. „Big Tech ist verzweifelt, so viel Rechenleistung wie möglich aufzubauen – so schnell wie möglich“, sagte Schloesser. Der Stadtrat von Seattle stimmte einstimmig für eine einjährige Aussetzung großer KI-Datencenter.

Amazon, Microsoft, Google und Meta haben in diesem Jahr rund 700 Milliarden US-Dollar für Investitionsausgaben zugesagt, vor allem für KI-Infrastruktur. Gleichzeitig kürzen Technologieriesen ihre Kosten durch Entlassungen. Amazon bekräftigte im Februar und April erneut seinen Plan für 200 Milliarden US-Dollar an Investitionsausgaben, wobei der Großteil in die KI-Infrastruktur fließen soll.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare