Apple stoppt den Start von Siri-KI in der EU und verweist auf regulatorische Anforderungen bezüglich des Datenzugriffs

Am Montag (8. Juni) teilte Apple mit, dass es Siri-KI auf iPhones und iPads in der Europäischen Union nicht starten kann, da es Meinungsverschiedenheiten mit der Europäischen Kommission bezüglich der Einhaltung des Digital Markets Act (DMA) anführt. Laut Apples Erklärung hat die EU-Kommission alle vorgeschlagenen Lösungen abgelehnt, die darauf abzielten, den Datenzugriff einzuschränken und gleichzeitig den Datenschutz der Nutzer zu schützen. Der Senior Vice President Craig Federighi sagte, die „extreme Auslegung“ des DMA durch die Regulierungsbehörde würde erfordern, dass virtuelle Assistenten direkt auf die privaten Daten der Nutzer zugreifen, ohne angemessene Sicherheitsvorkehrungen. Siri-KI wird wie geplant außerhalb der EU fortgesetzt: Entwicklertests beginnen am Montag, und eine englische Betaversion wird später in diesem Jahr erwartet.
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