Bitcoin fällt am Freitag unter 60.000 US-Dollar und löscht damit Gewinne nach der Trump-Wahl wieder aus

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Am Freitag (5. Juni) fiel Bitcoin erstmals seit Oktober 2024 unter 60.000 US-Dollar und machte damit den Großteil der Gewinne zunichte, die sich nach Trumps Wahlsieg angesammelt hatten. Der Abverkauf spiegelt eine sich verschlechternde Marktstimmung über sämtliche Krypto-Assets hinweg wider, wobei auch XRP, Solana und Dogecoin deutlich nachgaben.

Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten erhebliche Abflüsse: Der iShares Bitcoin Trust (IBIT-US) von BlackRock Verzeichnete von 18. Mai bis 3. Juni Netto-Rücknahmen von mehr als 3,1 Milliarden US-Dollar. Die Aktie von Coinbase fiel am Freitag um 9%, nach über 20% Rückgang innerhalb von fünf Tagen. Währenddessen sank Bitcoin über mehr als sechs Handelstage um 18% und liegt seit Jahresbeginn mehr als 30% tiefer. Analysten machten den Rückgang auf fallende Chip-Aktien, steigende US-Staatsanleiherenditen bei gleichzeitig starkem Beschäftigungsdaten-Umfeld sowie eine Rotation von Kapital hin zu den bevorstehenden Börsengängen verantwortlich, darunter SpaceX.

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