Bitcoin-Zuflüsse verlangsamen sich auf $12B im Jahr 2026 im Vergleich zu $60B im Jahr 2025, da der Einzelhandel zu AI-Assets wechselt: Bernstein

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Laut einem von CoinDesk zitierten Bernstein-Research-Report verzeichneten Bitcoin-Treasury-Unternehmen und ETFs im Jahr 2026 ungefähr 12 Milliarden US-Dollar an Zuflüssen, deutlich weniger als 60 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025. Die Studie führte die Abschwächung nicht auf Bedenken im Zusammenhang mit Quantencomputing zurück, sondern darauf, dass sich das Retail-Kapital hin zu KI-bezogenen Assets verlagert hat. Bernstein stellte fest, dass ETF-Zuflüsse zwar eine gewisse moderate Robustheit gezeigt haben, mit 2,6 Milliarden US-Dollar an Nettoabflüssen bei einer Asset-Basis von 75 Milliarden US-Dollar, die neue Nachfrage jedoch vor allem von Unternehmenskäufern wie MicroStrategy getrieben wurde. Der Analyst betonte, dass sich die Investorenbasis von Bitcoin von einer stark vom Retail dominierten Struktur hin zu einer stärker diversifizierten Zusammensetzung mit ETFs, Unternehmens-Treasuries, Wealth-Management-Plattformen, Pensionsfonds und Staatsfonds verlagert habe, was zu gesünderen Marktdynamiken führe.
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