Bitcoin dürfte im $60K im Februar den Tiefpunkt erreicht haben, sagt ein Analyst und verweist auf synchronisierte Verkaufssignal-Bodenindikatoren

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Laut Cointelegraph glaubt der Analyst Matthew Hyland, dass Bitcoin Anfang Februar 2026 bei rund 60.000 US-Dollar seinen Boden gefunden hat, wobei er Dutzende technischer Bottom-Signale anführt, die gleichzeitig in Q1 aufgetaucht seien. Hyland argumentiert, dass solche Signale nur an echten Marktböden auftreten, nicht während der mittleren Bärphasen, wodurch aktuelle Behauptungen eines Bärenmarkts in der Zyklusmitte „grundsätzlich fehlerhaft“ seien.

Seine Einschätzung steht im Kontrast zu anderen Analysten: Trader Peter Brandt schlug vor, dass $60K möglicherweise nicht das Tief von 2026 gewesen ist, während Willy Woo schätzte, dass Bitcoin erst ungefähr ein Drittel seines Rückgangs im Bärenmarkt abgeschlossen habe.

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