Bitcoin steigt um 1,9% im Zuge eines Friedensabkommens mit dem Iran, doch Wintermute warnt: Der Aufwärtstrend könnte zur Falle werden, wenn es nicht zu einer ETF-Nachfrage kommt

BTC-0,77%

Laut Wintermute stieg Bitcoin diese Woche um 1,9%, da die US-Verbraucherinflation im Mai bei 4,2% im Jahresvergleich lag und sich die Risikolage rund um den Iran nach der Wiedereröffnung der Straße von Hormus entspannte. Die Kerninflation sank auf 2,9%, was darauf hindeutet, dass die Preisdruckeffekte stärker von Energie getrieben wurden als von breiterem Wachstum bei Löhnen und Dienstleistungen.

Der Krypto-Market-Maker warnte jedoch, dass die Erholung fragil bleibt und es an anhaltenden Zuflüssen von Kapital mangelt. Das AUM der Digital-Asset-Treasuries fiel auf 140 Milliarden US-Dollar von 220 Milliarden US-Dollar, während Bitcoin-ETFs zuletzt ihre längste Ausflussserie seit dem Start verzeichneten. Ohne frische Nachfrage von ETFs, Stablecoins oder Unternehmen aus dem Bereich Digital-Asset-Treasury drohe jeder Rallye, zu einem weiteren Trugschluss zu werden, so Wintermute. Das Unternehmen rechnet damit, dass die Projektionen der Federal Reserve vom 19. Juni der nächste entscheidende Test sind, um den Rückprall abzusichern.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare