Bitcoin Suisse erhielt von der Liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht eine Genehmigung nach der Märkte-in-Krypto-Assets-Verordnung der Europäischen Union. Die liechtensteinische Aufsichtsbehörde erteilte der europäischen Tochtergesellschaft des Unternehmens, der Bitcoin Suisse (Europe) AG, eine Lizenz als Crypto Asset Service Provider. Die Genehmigung ermöglicht es Bitcoin Suisse, regulierte Dienstleistungen über das Passporting-Rahmenwerk von MiCAR in ausgewählten Märkten des Europäischen Wirtschaftsraums auszuweiten, sodass das Unternehmen Kunden in mehreren europäischen Jurisdiktionen bedienen kann, ohne in jedem Land separate Kryptolizenzen einholen zu müssen. Das Unternehmen ernannte außerdem Roman Przibylla, einen ehemaligen Führungskraft bei der Deutschen Bank, HSBC und Commerzbank, zum Chief Executive Officer der Bitcoin Suisse (Europe) AG, um die regionale Expansion zu leiten.
Die Liechtensteinische Finanzmarktaufsicht erteilte der Bitcoin Suisse (Europe) AG eine Lizenz als Crypto Asset Service Provider nach der Märkte-in-Krypto-Assets-Verordnung. Bitcoin Suisse war bereits vor Erhalt der MiCAR-Genehmigung nach dem liechtensteinischen Gesetz über Token und vertrauenswürdige Technologiedienstleister tätig. Die neue Lizenz baut auf diesem Rahmenwerk auf und erweitert gleichzeitig die Fähigkeit des Unternehmens, regulierte Kryptodienstleistungen in ganz Europa anzubieten.
Bitcoin Suisse hat mehr als ein Jahrzehnt damit verbracht, sein Geschäft von der Schweiz außerhalb der Europäischen Union aufzubauen. Über seine liechtensteinische Tochtergesellschaft kann das Unternehmen nun das Passporting-Rahmenwerk von MiCAR nutzen, um Kunden in mehreren europäischen Jurisdiktionen zu bedienen, ohne in jedem Land separate Kryptolizenzen einholen zu müssen.
Andrej Majcen, Mitbegründer und Group Chief Executive Officer von Bitcoin Suisse, bezeichnete die Lizenz als wichtigen Schritt in der internationalen Strategie des Unternehmens: „Wir sind sehr stolz auf diesen Meilenstein. Die MiCAR-Genehmigung markiert einen entscheidenden Schritt auf unserem Weg zu einer globalen Marke und schließlich zu einer globalen Wealth-Management-Plattform. Zusammen mit unserer Präsenz in der Schweiz und auf Bermuda haben wir nun die regulatorische Grundlage, um Kunden in einigen der wichtigsten Finanzzentren der Welt zu bedienen."
Bitcoin Suisse positioniert sein europäisches Geschäft rund um institutionelle Investoren, Family Offices, Krypto-Stiftungen und vermögende Privatkunden. Das Unternehmen gibt an, dass seine Strategie proprietären Handel, Verwahrung und Staking-Infrastruktur mit dedizierten Kundenbetreuern kombiniert.
Roman Przibylla wurde zum Chief Executive Officer der Bitcoin Suisse (Europe) AG ernannt. Vor seinem Wechsel zu Bitcoin Suisse bekleidete Przibylla leitende Positionen im Vertrieb und im Kapitalmarkt bei der Deutschen Bank, Commerzbank, HSBC, Vontobel und Maverix Securities.
Przibylla erklärte: „Die MiCAR-Lizenz verschafft Bitcoin Suisse Zugang zu einem der größten und anspruchsvollsten Investorenmärkte der Welt. Wir können vermögenden und institutionellen Kunden in Europa jetzt genau das bieten, was sie brauchen: Infrastruktur auf höchstem Niveau und gleichzeitig direkte, persönliche Ansprechpartner mit echter Krypto-Expertise. Diese Kombination ist auf diesem Markt nicht selbstverständlich."
Bitcoin Suisse unterhält seinen Hauptsitz und sein operatives Kernzentrum in der Schweiz. Das Unternehmen besitzt eine MiCAR-CASP-Lizenz in Liechtenstein über seine europäische Tochtergesellschaft. Bitcoin Suisse betreibt lizenzierte Operationen auf Bermuda und hat eine regionale Präsenz in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Vor MiCAR mussten Unternehmen typischerweise mehrere nationale Registrierungssysteme durchlaufen oder unter verschiedenen Anti-Geldwäsche-Rahmenwerken operieren, je nach Jurisdiktion. Die Verordnung ersetzt einen Großteil dieser Fragmentierung durch ein harmonisiertes Lizenzsystem, das autorisierten Crypto Asset Service Providern ermöglicht, Dienstleistungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum zu passen.
Das regulatorische Rahmenwerk erlaubt es Unternehmen, eine Lizenz zu erhalten, die grenzüberschreitendes Wachstum im gesamten europäischen Markt unterstützen kann. In den letzten Monaten haben Börsen, Verwahrer und Anbieter von digitalen Asset-Infrastrukturen ihre Anträge in Jurisdiktionen wie Liechtenstein, Luxemburg, Irland, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden beschleunigt.
Welche Genehmigung erhielt Bitcoin Suisse von der Liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht?
Bitcoin Suisse erhielt von der Liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht eine Lizenz als Crypto Asset Service Provider nach der Märkte-in-Krypto-Assets-Verordnung der Europäischen Union. Die Lizenz wurde der europäischen Tochtergesellschaft des Unternehmens, der Bitcoin Suisse (Europe) AG, erteilt und ermöglicht es dem Unternehmen, regulierte Dienstleistungen über das Passporting-Rahmenwerk von MiCAR in ausgewählten Märkten des Europäischen Wirtschaftsraums auszuweiten.
Wen ernannte Bitcoin Suisse zum CEO seiner europäischen Tochtergesellschaft?
Bitcoin Suisse ernannte Roman Przibylla zum Chief Executive Officer der Bitcoin Suisse (Europe) AG, um die regionale Expansion zu leiten. Przibylla bekleidete zuvor leitende Positionen im Vertrieb und im Kapitalmarkt bei der Deutschen Bank, Commerzbank, HSBC, Vontobel und Maverix Securities.
Auf welche Arten von Kunden zielt Bitcoin Suisse mit seiner europäischen Tochtergesellschaft ab?
Bitcoin Suisse positioniert sein europäisches Geschäft rund um institutionelle Investoren, Family Offices, Krypto-Stiftungen und vermögende Privatkunden. Die Strategie des Unternehmens kombiniert proprietären Handel, Verwahrung und Staking-Infrastruktur mit dedizierten Kundenbetreuern.
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