Cognition-CEO fordert in diesem Monat outputbasierte Leistungsbewertungen anstelle von KI-Token-Nutzungsmetriken.

In einer von Beating aufgezeichneten Founders-Podcast-Folge kritisierte Cognition-Mitbegründer und CEO Scott Wu in diesem Monat Unternehmen, die die Leistung von Programmierern anhand des KI-Tokenverbrauchs bewerten, und bezeichnete diese Praxis als »übertrieben«. Wu empfahl stattdessen, die Mitarbeiterleistung anhand tatsächlich erledigter Aufgaben und Ergebnisse zu messen.

Der Trend, im Silicon Valley als »Tokenmaxxing« bekannt, beschreibt Mitarbeiter, die reflexartig ihren Einsatz von KI-Coding-Tools wie Claude, Codex oder Cursor erhöhen, um sich Vorteile in internen Dashboards oder Leistungsbeurteilungen zu verschaffen. Jacob Lauritzen, technischer Direktor der Legal-KI-Startup Legora, kritisierte die Praxis ebenfalls in einem Podcast und erklärte, dass Mitarbeiter, die Tokenverbrauchsmetriken in Leistungsbewertungen vorzeigen, einem ineffizienten Bewertungsansatz gleichkommen.

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