Der Gründer von Cognition sagt, dass KI im reinen logischen Denken Menschen übertroffen hat; der menschliche Vorteil liegt in der Abrufbarkeit von Erinnerungen

Laut Colossus magazine sagte der Gründer von Cognition, Scott Wu, in einem aktuellen dreistündigen Interview, dass die Künstliche Intelligenz Menschen bereits im reinen logischen Denken übertroffen habe. Wu argumentierte, dass der verbleibende Wettbewerbsvorteil der Menschheit in der Speicherabrufleistung liege – der Fähigkeit, plötzlich relevante Informationen aus vergangenen Erfahrungen abzurufen. Er beschrieb dies als „soft context“ und bezog sich dabei auf angesammeltes professionelles Wissen, das durch kontextuelle Hinweise ausgelöst wird, was sich von auswendig gelerntem Abruf (wortgetreues Auswendiglernen) unterscheide. Wu stellte fest, dass KI-Systeme derzeit Schwierigkeiten haben, diese zeit-übergreifende und szenarienübergreifende assoziative Abrufleistung zu replizieren, obwohl sie größere Kontextfenster haben. Er ergänzte, dass die KI zwei Ansätze verfolge, um diese Lücke zu schließen: eine embedding-basierte Vektorsuche, um relevante historische Daten zu extrahieren, sowie kontinuierliches Lernen, um es der KI zu ermöglichen, ihre Gewichte während des Betriebs zu aktualisieren.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare