Coinbase-CEO Armstrong fordert, die $1M -Vermögensregel für zugelassene Investoren durch einen Finanzbildungs-Test zu ersetzen

Laut Bitcoin.com News forderte der Coinbase-CEO Brian Armstrong dazu auf, die US-Vorschriften für zugelassene Anleger (accredited investors) zu überdenken. Er schlug einen Finanzbildungstest vor, um den aktuellen vermögensbasierten Standard zu ersetzen. Nach den geltenden SEC-Regeln müssen Privatpersonen ein jährliches Einkommen von mehr als 200.000 US-Dollar oder ein Nettovermögen von über 1 Million US-Dollar aufweisen, um als zugelassene Anleger zu gelten und Zugang zu Private Placements sowie frühen Token-Verkäufen zu erhalten. Armstrong argumentierte, dass der Jahrzehnte alte Rahmen die Renditen aus der Frühphase für Wohlhabende reserviere, während er finanziell versierte Retail-Investoren mit bescheidenen Mitteln ausschließe. Der Vorschlag erinnert an einen US-Hausentwurf aus dem Jahr 2025, der einen prüfungsbasierten Weg zur Akkreditierung unterstützt und es Anlegern ermöglicht, sich durch den Nachweis von Wissen statt durch Vermögen zu qualifizieren.
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