Der kolumbianische Präsident Petro bestreitet eine vorübergehende Aussetzung am 10. Juni und sagt, dass nur noch ein Ermittlungsantrag aussteht

Laut Jin10-Daten lehnte Präsident Gustavo Petro aus Kolumbien am 10. Juni Berichte über seine vorübergehende Suspendierung ab, während er bei einem Treffen des UN-Sicherheitsrats in New York anwesend war. Petro erklärte, dass lediglich ein Abgeordneter einen Untersuchungsantrag beim Ausschuss für Untersuchungen und Anklagen eingereicht habe, der nicht befugt sei, einen Präsidenten zu suspendieren — diese Befugnis liege nur beim Senat. Er behauptete, das Vorgehen könne gegen kolumbianisches Recht verstoßen und gerichtliche Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof auslösen.
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