Gemäß Jin10 Futures sind die COMEX-Gold-Futures-Preise seit Juni von der Schlüsselmarke von 4.500 US-Dollar pro Unze gefallen. Makroökonomische Faktoren, darunter US-fiskalische Anreize und steigende Energiepreise aufgrund geopolitischer Spannungen im Nahen Osten, haben das Edelmetall belastet, obwohl die Übertragung der Inflation auf nachgelagerte Sektoren gedämpft bleibt.
Analysten nannten Aufwärtsbeschränkungen durch schwache Investitions- und Konsumnachfrage, die durch Aktienmarktzuflüsse in KI-bezogene Aktien noch verstärkt werden. Laut Studien von Guangfa Futures und China Aviation Futures hat Gold zwar Potenzial für eine technische Erholung nach überverkauften Bedingungen, doch der Mangel an neuen positiven Katalysatoren begrenzt den Spielraum für eine kurzfristige Preiserholung.