Krypto-Analyst Murphy: Perpetual Funding Rates erreichen am 28. Mai 390.000 US-Dollar pro Stunde, das Liquidationsrisiko übersteigt Short-Squeeze-Risiken

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Laut Analyst Murphy über BlockBeats zahlten Long-Positionen im Perpetual-Futures-Markt am 28. Mai etwa 390.000 US-Dollar pro Stunde an Short-Positionen über Funding-Gebühren und lagen damit deutlich über dem 7-Tage-Durchschnitt von 220.000 US-Dollar. Diese erhöhte Rate deutet auf eine starke bullische Stimmung hin, bringt jedoch für Long-Inhaber steigende Kosten mit sich. Murphy stellte fest, dass sich seit dem 12. Mai, als der durchschnittliche 7-Tage-Funding-Rate-Durchschnitt ins Positive wechselte, die Long-Premiums weiter ausgeweitet haben. Hohe Funding-Rates lassen sich typischerweise nicht unbegrenzt aufrechterhalten; wenn die Kurse nicht schnell anziehen, könnten einige Long-Positionen aufgrund des Kostendrucks schließen.

Das Open Interest (OI) ist in eine rückläufige Phase eingetreten, was auf anhaltende Liquidationen und Positionsabbau hindeutet. Murphy sagte, falls BTC erneut wichtige Unterstützungszonen durchbricht, könnten sich Kaskaden-Liquidationen zu einem klassischen „Long Squeeze“ entwickeln. Er bewertete das aktuelle Marktumfeld als mit einem höheren Risiko für Liquidationen nach unten verbunden als mit dem Potenzial für einen Upside-Short-Squeeze und stellte damit einen starken Kontrast zur positiven Funding-Fees-Situation Mitte April dar.

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