Der Außenminister Kubas kritisiert die USA wegen „mangelndem Fortschritt“ im Dialog vom 28. Mai

Laut US-Medienberichten sagte der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez am 28. Mai, dass der bilaterale Dialog zwischen Kuba und den USA „keinen Fortschritt“ gemacht habe. Rodríguez kritisierte die USA dafür, „eine enorme Inkonsistenz und Verantwortungslosigkeit“ zu zeigen, und erklärte, dass öffentliche Äußerungen amerikanischer Amtsträger ihren Umgang in Gesprächen widersprächen, den er als feindselig charakterisierte.
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