Laut BlockBeats gab Depthfirst, ein KI-Cybersicherheits-Startup, am 12. Mai bekannt, dass sein selbst entwickeltes KI-Modell zur Schwachstellenerkennung mehrere kritische Sicherheitslücken gefunden habe, die Myhos von Anthropic verpasst habe, wobei Depthfirst behauptet, die Gesamtkosten lägen nur bei einem Zehntel der letztgenannten. Der CEO von Depthfirst, Qasim Mithani, sagte, das Unternehmen könne „Arbeiten für 1.000 US-Dollar abschließen, für die Mythos 10.000 US-Dollar benötigen würde“, indem es die Modellarchitektur für die Einzeltask-Leistung optimiert.
Depthfirst hat außerdem die „Open Defense Initiative“ gestartet, ein 5-Millionen-US-Dollar-Programm, das seine Tools zur KI-Schwachstellenerkennung an Unternehmen sowie Open-Source-Entwickler bereitstellt. Das Unternehmen entdeckte einen kritischen Fehler in NGINX, dem weltweit am häufigsten verwendeten Webserver, der seit 2008 existiert und potenziell zahlreiche Websites weltweit beeinträchtigen könnte. F5 Networks, das NGINX betreibt, wird voraussichtlich diese Woche einen Patch veröffentlichen.