Deutsche-Bank-Umfrage zeigt: US-Bitcoin-Adoption stieg im März auf 12 %, von 7 % im Februar

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Gate-News-Mitteilung, 21. April — Eine Umfrage unter Anlegern des deutschen Bankriesen Deutsche Bank hat ergeben, dass die Krypto-Nutzung in den USA im März auf 12 % gestiegen ist, von einem Tiefstand von 7 % im Februar, und wieder auf das Niveau zurückkehrte, das für Juli 2025 prognostiziert wurde.

Der Bericht hob eine Erholung der institutionellen Nachfrage als Schlüsselfaktor hervor, wobei im März rund $1,3 Milliarden an Nettozuflüssen in Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnet wurden. Privatanleger hielten jedoch weiterhin eine vorsichtige Haltung gegenüber den Preis-Erwartungen. Laut der Umfrage gehen 19 % der US-Teilnehmer davon aus, dass Bitcoin bis Ende 2026 zwischen $20.000 und $60.000 gehandelt wird, während 13 % erwarten, dass die Preise unter $20.000 fallen. Nur etwa 3 % erwarten, dass Bitcoin Höchststände über $120.000 erreicht.

Bitcoin behauptet unter Krypto-Anlegern eine klare Spitzenposition: Etwa 70 % halten es in ihren Portfolios, deutlich mehr als Stablecoins wie Tether und USD Coin. Während 69 % der Teilnehmer Bitcoin für künftige Investitionen bevorzugten, nehmen Gold und der Index S&P 500 in den gesamten Investitionspräferenzen stärkere Positionen ein.

Die Studie zeigte außerdem, dass die Krypto-Adoption weiterhin überwiegend bei Männern und einkommensstarken Gruppen konzentriert ist, während Frauen und Anleger mit niedrigerem Einkommen zunehmend am Markt teilnehmen.

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