Entwickler schlägt Bitcoin-Hardfork zu eCash mit 1:1-Verteilung vor, löst Debatte über die Zuteilung der Satoshi-Adresse aus

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Gate-News-Meldung, 27. April — Laut CoinDesk hat der Entwickler Paul Sztorc vorgeschlagen, im August 2026 bei einer Blockhöhe von 964.000 eine Bitcoin-Hardfork durchzuführen, um eine neue Blockchain namens eCash zu schaffen. Die Fork wird eCash an Nutzer verteilen, die BTC halten, im Verhältnis 1:1, und Drivechains sowie die Sidechain-Architektur im neuen Netzwerk einführen.

Der Vorschlag hat Kontroversen ausgelöst wegen der Pläne, einen Teil von eCash vorab zuzuweisen, der der Adresse von Satoshi Nakamoto entspricht, an frühe Investoren. Kritiker haben dem Plan vorgeworfen, Tokens „zu stehlen“, was in der Community Bedenken hinsichtlich der Legitimität des Zuteilungsschemas hervorgerufen hat.

Sztorc verteidigte die Initiative und erklärte, sie habe zum Ziel, Anreize für Entwicklung und Zusammenarbeit zu schaffen, bevor das Projekt an den Start geht. Die Zuteilungsstrategie bleibt ein zentraler Streitpunkt, während die Community die Auswirkungen des Vorschlags auf das dezentralisierte Ethos von Bitcoin diskutiert.

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