Ökonomen erhöhen ihre Prognosen zur US-Inflation und schieben die Senkung des Fed-Zinses auf Dezember nach dem 22. Mai hinaus

GateNews
Laut Jin10 haben Ökonomen am 22. Mai ihre Inflationsprognosen für die USA angehoben, da sich der Preis-Schock aus dem Iran-Konflikt über die Energiekosten hinaus ausbreitet. Sie erwarten nun, dass der Kern-PCE und der breitere Inflationsindikator die bisherigen Schätzungen übertreffen werden, wobei beide Werte bis zum Jahresende bei über 3% bleiben. Ökonomische Prognostiker sind sich inzwischen gleichmäßig uneins darüber, ob die Federal Reserve im Dezember die Zinsen senken wird – im Vergleich zu früheren Umfragen, die noch von einer Zinssenkung im Oktober ausgingen. Luke Tilley, Chefökonom bei Wilmington Trust Corp, stellte fest, dass es Parallelen zu früheren Zyklen gibt: Die Fed ist besorgt, dass steigende Energiepreise Inflation auslösen könnten, ähnlich wie es letztes Jahr wegen Zoll-Themen der Fall war. Die jüngste Umfrage zeigt, dass Ökonomen ihre Wachstumsprognosen von 2% für den privaten Konsum und das BIP in diesem Jahr beibehalten, während die Wahrscheinlichkeit einer Rezession innerhalb von 12 Monaten auf 25% gesunken ist.
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