Ekubo: EVM-Swap-Routing-Vertrag erleidet einen Sicherheitsvorfall, Starknet ist nicht betroffen

EVM Swap安全事件

Laut einer offiziellen Ankündigung, die Ekubo am 6. Mai auf der X-Plattform veröffentlicht hat, ist es bei den Swap-Routing-Verträgen von Ekubo auf dem EVM-Chain zu einem Sicherheitsvorfall gekommen. Ekubo bestätigt, dass weder Liquiditätsanbieter (LP) noch Starknet von diesem Vorfall betroffen sind; das Team untersucht derzeit den Umfang des Vorfalls und bereitet einen Abschlussanalysebericht vor.

Ausmaß der Auswirkungen des Sicherheitsvorfalls

Laut der offiziellen Ankündigung von Ekubo vom 6. Mai betrifft der Sicherheitsvorfall ausschließlich die Swap-Routing-Verträge auf dem EVM-Chain. Die folgenden spezifischen Vertragsadressen sind betroffen:

Ethereum: V2- und V3-Routing-Vertragsadressen

Arbitrum: V3-Routing-Vertragsadresse

Die Mitteilung von Ekubo bestätigt, dass die Vermögenswerte der Liquiditätsanbieter nicht betroffen sind und auch keine Auswirkungen auf die Verträge auf Starknet bestehen.

Handlungsempfehlungen für Nutzer

Laut der offiziellen Ankündigung von Ekubo vom 6. Mai empfiehlt Ekubo den Nutzern, die folgenden Maßnahmen zu ergreifen:

Erstens, widerrufen Sie umgehend alle Token-Zugriffsrechte für die betroffenen Adressen. Dies umfasst sowohl die Ethereum-V2- und -V3-Vertragsadressen als auch die Arbitrum-V3-Vertragsadresse.

Zweitens, seien Sie vorsichtig bei sämtlichen Links, die behaupten, mit Ekubo Protocol oder dem vorliegenden Sicherheitsproblem in Zusammenhang zu stehen.

Ekubo erklärt, das Team bereite einen Abschlussanalysebericht vor und werde im weiteren Verlauf weitere Einzelheiten des Vorfalls offenlegen.

Häufige Fragen

Wie groß ist das Ausmaß der Auswirkungen des Ekubo-Sicherheitsvorfalls? Ist Starknet betroffen?

Laut der offiziellen Ankündigung von Ekubo vom 6. Mai betrifft der Sicherheitsvorfall ausschließlich die Swap-Routing-Verträge auf dem EVM-Chain. Zu den betroffenen Verträgen gehören die V2- und V3-Routing-Vertragsadressen von Ethereum sowie die V3-Routing-Vertragsadresse von Arbitrum; Liquiditätsanbieter (LP) und Starknet sind nicht betroffen.

Wie sollten Nutzer auf den Sicherheitsvorfall von Ekubo reagieren?

Laut der offiziellen Ankündigung von Ekubo vom 6. Mai sollten Nutzer umgehend alle Token-Zugriffsrechte für die betroffenen Adressen (Ethereum V2, V3 und Arbitrum V3 Vertragsadressen) widerrufen und vorsichtig sein gegenüber Links, die behaupten, mit Ekubo Protocol oder dem vorliegenden Sicherheitsproblem in Zusammenhang zu stehen.

Welche Informationen wird Ekubo im weiteren Verlauf veröffentlichen?

Laut der offiziellen Ankündigung von Ekubo vom 6. Mai untersucht das Team derzeit den Umfang des Vorfalls und bereitet einen Abschlussanalysebericht vor; im weiteren Verlauf werden weitere Einzelheiten des Vorfalls offengelegt.

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