Börsenkursanstieg bei Schwellenländer-Währungen, MSCI erreicht am 2. Juni ein Allzeithoch, da geopolitische Spannungen nachlassen

Am 2. Juni legten die Währungen der Schwellenländer zu, nachdem Iran und die USA ihre jüngst feindselige Rhetorik entschärft hatte, was die Stimmung für Marktrisiko beflügelte. Der südafrikanische Rand und der mexikanische Peso – klassische Indikatoren für die Risikobereitschaft – führten die Kursgewinne an. Trotz Meldungen über einen vorgeschlagenen Zollsatz von 25% auf Rohstoffe aus Lateinamerika schulterten die Märkte die Nachricht weitgehend; auch der brasilianische Real stieg. Die globalen Aktienmärkte setzten ihre Rallye über drei Tage fort, gestützt durch Tech-Aktien aus Asien: Der MSCI-Index erreichte einen Rekordstand und gewann bislang über 27% im Jahr.
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