Ethereum steht weiter unter Abwärtsdruck, nachdem es unter ein bärisches Flaggenmuster sowie wichtige Unterstützungsniveaus gefallen ist; Analysten sehen als nächste entscheidende Zonen $1.550, $1.400 und $1.069. Laut More Crypto Online wies ETH einen absteigenden Trendline zurück, der seit einem April-Hoch als Widerstand fungiert hat; das stützt eine bärische Elliott-Wave-C-Wellen-Abwärtsbewegung. Ali Charts berichtet, dass ETH nach dem Bruch der wichtigen Unterstützung bei $2.282 ein erstes Downside-Ziel nahe $1.560 erreicht hat. Der technische Zusammenbruch verstärkt die Ansicht, dass die umfassendere Korrektur bei Ethereum möglicherweise weitergehen könnte; Fibonacci-Niveaus bei $1.554 und $1.599 rücken nun in den Fokus und könnten potenzielle Reaktionszonen darstellen.
Ethereum Bear Flag Breakdown rückt $1.550 und $1.400 als Unterstützungsniveaus in den Fokus
Ethereum ist laut Analysten von More Crypto Online aus einem bärischen Flaggenmuster ausgebrochen und hat eine wichtige absteigende Trendline nicht zurückerobert. Die Grafik zeigt, wie ETH die gelbe absteigende Trendlinie zurückweist, die während des gesamten Rückgangs seit dem April-Hoch als Widerstand fungiert hat. Nach dieser Zurückweisung fiel der Kurs unter die Struktur der bärischen Flagge und ging weiter nach unten.
Laut dem bevorzugten Elliott-Wave-Count durchläuft Ethereum derzeit eine größere C-Wellen-Abwärtsbewegung. Die Grafik hebt als nächstes großes Unterstützungsgebiet den Bereich zwischen $1.550 und $1.400 hervor, wobei Fibonacci-Niveaus nahe $1.554 und $1.599 bereits die Aufmerksamkeit des Marktes auf sich ziehen. Diese Niveaus könnten als potenzielle Reaktionszonen dienen, falls der Verkaufsdruck anhält.
Die Analyse hält fest, dass scharfe Rückgänge häufig von korrektiven Erholungen gefolgt werden, weshalb ein vorübergehender Bounce aus der Unterstützungszone nicht ausgeschlossen werden kann. Jede Erholung dürfte jedoch eher korrektiv bleiben, sofern ETH nicht die absteigende gelbe Trendline zurückerobern und die aktuelle bärische Struktur invalidieren kann. Der Trend bleibt negativ, solange der Kurs unter dem Widerstand der Trendline bleibt.
Ethereum erreicht erstes bärisches Ziel, während das $1.070-Niveau in den Fokus rückt
Ethereum hat das erste Downside-Ziel erreicht, das Analyst Ali Charts nach dem Absacken in die Region von $1.560 identifiziert hatte. Das Wochenchart zeigt ETH nahe $1.549, nachdem es unter die wichtige Unterstützung bei $2.282 gefallen war. Dieser Bereich hatte zuvor als bedeutende Pivot-Zone fungiert, aber Verkäufer übernahmen wieder die Kontrolle und drückten den Kurs in Richtung des ersten Ziels des Analysten um etwa $1.560.
Laut dem Chart liegt das nächste große Unterstützungsniveau bei etwa $1.069. Diese Zone markierte ein signifikantes Tief im vergangenen Marktzyklus und stellt nun das nächste Downside-Ziel dar, falls das bärische Momentum anhält. Die breitere Struktur zeigt zudem, dass sich ETH von den Widerstandsbereichen bei $3.335 und $4.868 entfernt.
Mehrere Versuche, eine nachhaltige Erholung aufzubauen, scheiterten, was zu einer Reihe von niedrigeren Hochs und niedrigeren Tiefs im Wochenzeitrahmen führte. Der Verlust von $2.282 verlagerte den Fokus auf tiefere Unterstützungsniveaus. Solange ETH unter dem ehemaligen Unterstützungsbereich bleibt, bevorzugt der Chart weiterhin Downside-Druck und hält die Region um $1.069 in den Fokus.
FAQ
Welche Kursniveaus beobachten Analysten für Ethereum?
Analysten identifizierten drei wichtige Unterstützungsniveaus: den Bereich $1.550-$1.400 mit Fibonacci-Niveaus bei $1.554 und $1.599 sowie eine längerfristige Unterstützung nahe $1.069. Ali Charts merkte an, dass ETH ein erstes Downside-Ziel um $1.560 erreicht hat, nachdem es die Unterstützung bei $2.282 gebrochen hatte.
Warum fiel Ethereum Richtung $1.550?
Ethereum brach aus einem bärischen Flaggenmuster aus und wies eine absteigende Trendline zurück, die seit einem April-Hoch als Widerstand fungiert hatte. Laut Elliott-Wave-Analyse von More Crypto Online durchläuft ETH eine größere C-Wellen-Abwärtsbewegung, die den Verkaufsdruck nach der Zurückweisung der Trendline verstärkt hat.