Fed-Bilanz wird sich wohl nicht spürbar verkleinern, sagt Brookings-Analyst am 5. Juli.

Laut Robin Brooks, einem Forscher der Brookings Institution, wird die Federal Reserve ihre Bilanz voraussichtlich nicht wesentlich reduzieren, auch wenn der neue Fed-Vorsitzende Kevin Walsh versprochen hat, eine quantitative Straffung zu verfolgen. In einem Substack-Beitrag vom 5. Juli erklärte Brooks: „Die Fed hat keine Möglichkeit, ihre Bilanz zu verkleinern, ohne dass die Renditen langfristiger Staatsanleihen steigen“, und „die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed ihre Bilanz wesentlich reduziert, ist gering.“ Die Bilanz der Fed beträgt etwa 21 % des US-BIP, wobei Bestände an Staatsanleihen etwa zwei Drittel dieser Summe ausmachen. Brooks betonte, dass eine Verkleinerung der Bilanz die Akzeptanz höherer Renditen bei Staatsanleihen erfordern würde – ein Szenario, das angesichts der Besorgnis über eine unkontrollierte Fiskalpolitik auf politischen Widerstand stößt.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare