FINRA verhängt gegen IFP Securities eine Geldstrafe von 100.000 US-Dollar wegen Verstößen gegen Regulation BI durch Ausfälle bei der Aufsichtskontrolle

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FINRA ordnete an, dass IFP Securities eine Geldbuße in Höhe von 100.000 US-Dollar zahlt, um Streitigkeiten im Zusammenhang mit Aufsichtsmängeln bei Transaktionen im Bereich Investmentfonds und Unit Investment Trusts beizulegen, die im Prüfungszeitraum von November 2022 bis November 2025 auftraten. Der Regulierer stellte fest, dass das Unternehmen seine schriftlichen Aufsichtsverfahren nicht ordnungsgemäß umgesetzt hatte, die tägliche Überprüfungen zur Einhaltung von Regulation Best Interest erfordern. Insbesondere generierte das Überwachungssystem von IFP nicht durchgehend Warnmeldungen für Transaktionen, die als möglicherweise ungeeignet gekennzeichnet waren, etwa schnelle Verkäufe nach Käufen oder wiederholtes Wechseln von Produkten. Infolgedessen prüften die Aufsichtspersonen nicht in ausreichendem Umfang ein bedeutendes Volumen an Transaktionen, die gemäß den eigenen Richtlinien des Unternehmens hätten untersucht werden müssen, was Tausende von Transaktionen über den dreijährigen Zeitraum hinweg betraf. Die Einigung beinhaltet keine Zugeständnisse oder Bestreitungen der Feststellungen.
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