Ford stellt Hunderte von Ingenieuren wieder ein, um Qualitätsprobleme zu beheben, die KI-Systeme nicht lösen können.

Große Unternehmen kehren von ihren „KI löst alles“-Strategien zurück und stellen erneut Mitarbeiter ein, um das Geschäftswachstum voranzutreiben, wie aus aktuellen Berichten hervorgeht. Ford stellt erneut Hunderte erfahrener Ingenieure ein, um Qualitätsprobleme zu lösen, die automatisierte Systeme nicht bewältigen können. Die australische Finanzdienstleistungsgruppe CBA und der Technologieriese IBM haben nach früheren Entlassungen und erhöhten KI-Ausgaben ebenfalls wieder auf Investitionen in Humankapital gesetzt. Branchenanalysten deuten an, dass Personalabbau bei gleichzeitiger Ausweitung des KI-Einsatzes möglicherweise nicht der optimale Weg zum Erreichen von Geschäftswachstum ist.
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