Ehemaliger britischer Verteidigungsminister warnt vor Risiko eines iranischen Drohnenangriffs auf den Marinestützpunkt Portsmouth

Der ehemalige britische Verteidigungsminister Tobias Ellwood zufolge könnten am 5. Juli iranische Shahed-Drohnen von einem Schattentrawler vor der britischen Küste aus gestartet werden, um den Marinestützpunkt Portsmouth in einem „Mini-Pearl-Harbor“-Szenario anzugreifen. Ellwood sagte gegenüber Express.co.uk, dass die tieffliegenden Waffen die derzeitigen Erkennungssysteme umgehen würden, sodass ein feindlicher Staat Drohnen aus internationalen Gewässern mit minimaler Reaktionszeit einsetzen könnte. Die Shahed-Drohnen sind klein genug, um in handelsübliche Schiffscontainer zu passen, mit fünf Einheiten pro Gestell, und könnten per GPS direkt auf Marineschiffe abgefeuert werden. Ellwood warnte, dass das Vereinigte Königreich derzeit nicht über eine ausreichende Luftabwehr auf dem Stützpunkt verfügt, was ihn anfällig für einen solchen Proxy-Angriff macht.
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