Die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss unterstützt Bitcoin öffentlich als Werkzeug gegen die Entwertung der Währung

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Gate News, 18. April — Die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss, die die kürzeste Amtszeit in dem Amt hatte, erklärte, dass sich die britische Wirtschaft auf einem „sehr negativen Kurs“ befinde, weil hohe Steuern, übermäßige Regulierung und stark steigende Energiekosten Unternehmertum unattraktiv machten. Sie führte Inflation und Vermögensungleichheit auf eine „Entwertung der Währung“ zurück und äußerte die Sorge, dass Diskussionen über Geldpolitik innerhalb der Regierung zu einem „Tabu“ geworden seien, und bezeichnete die Lage als „ziemlich alarmierend“.

Truss zeigte großes Interesse an Bitcoin als Werkzeug, um die Entwertung der Währung zu bekämpfen und sich gegen eine zentrale Finanzkontrolle zu wehren. Sie gab bekannt, dass sie sich seit ihrer Zeit als Chief Secretary to the Treasury mit Bitcoin beschäftigt. Nun baut sie aktiv CPAC UK auf und plant eine dreitägige Konferenz, um Unternehmer und Aktivisten um eine „Souveränität- und Freiheit“-Bewegung zu vereinen.

„Es gibt nur zwei Möglichkeiten“, sagte Truss: „Entweder wir gehen weiterhin bergab, oder wir ändern unseren Kurs grundsätzlich.“

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