Französische Krypto-Manager fordern Überarbeitung der Stablecoin-Steuer und berufen sich auf jährliche Verluste von 10 bis 30 Milliarden Euro

Laut BlockBeats riefen am 19. Mai französische Führungskräfte aus der Krypto-Branche die Regierung dazu auf, die Besteuerung von Stablecoins zu überarbeiten. Als Begründung nannten sie jährliche Steuerausfälle im Wert von 10 bis 30 Milliarden Euro. Nach den derzeitigen Regelungen führt die Umwandlung von Stablecoins in Fiatwährung und das anschließende Abheben auf Bankkonten zu Steuerpflichten, wodurch Vermögenswerte außerhalb des traditionellen Finanzsystems verbleiben müssen. Die Führungskräfte forderten die Regierung auf, die Änderungen am Haushaltsgesetz für 2027 innerhalb der nächsten sechs Monate umzusetzen. Sie empfahlen, Umwandlungen von Stablecoins in Fiatwährung als steuerbefreite Abhebungen einzustufen, nach dem Vorbild anderer Rechtsordnungen.
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