Gold erholt sich aufgrund schwacher US-Arbeitsmarktdaten im Juni: 57.000 Stellen gegenüber erwarteten 113.000.

Nach einer Analyse des Guru Club stabilisierten sich die Goldpreise in der letzten Woche, nachdem die US-Arbeitsmarktdaten für Juni (Nonfarm Payrolls) bei nur 57.000 lagen und damit weit unter den Markterwartungen von 113.000. Der Londoner Spotgoldpreis stieg im Wochenverlauf um über 2 %. Der schwächere als erwartete Arbeitsmarktbericht kühlte die Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed ab, wobei Fed-Chef Powell signalisierte, dass die Zentralbank die Forward Guidance aufgeben und sich stattdessen auf Echtzeit-Wirtschaftsdaten stützen werde. Die Arbeitslosenquote sank auf 4,2 %, was jedoch größtenteils auf den Abgang von Arbeitskräften aus dem Erwerbsleben und nicht auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze zurückzuführen ist.
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