Gold- und Silberpreise brechen am 6. Juni ein, da stärkere US-Jobdaten die Sorgen über eine Zinserhöhung durch die Fed anheizen

Laut Jin10 fielen die Gold- und Silberpreise am 6. Juni, nachdem stärkere als erwartete US-Daten zum Beschäftigungsbericht außerhalb der Landwirtschaft (Non-Farm Employment) für einen Schock an den Märkten gesorgt hatten. Das löste Sorgen aus, dass die Federal Reserve später in diesem Jahr möglicherweise die Zinsen anhebt. Technologiewerte und Halbleiteraktien, die in den vorangegangenen neun Wochen Rekordgewinne verzeichnet hatten, brachen daraufhin deutlich ein.

Analysten machten den Metall-Ausverkauf unter anderem darauf zurück, dass Anleger Goldbestände abbauen, um Verluste in anderen Vermögenswerten auszugleichen. Bart Melek, globaler Rohstoffstratege bei TD Securities, merkte an, dass die Kosten für das Halten von Gold steigen, weil die Fed angesichts anhaltender Inflation und geopolitischer Spannungen derzeit wenig Neigung zeige, die Zinsen zu senken.

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