Laut der neuesten Forschung von Mizuho sollen die Google-TPU-Lieferungen im Jahr 2028 auf 35 Millionen Einheiten ansteigen, gegenüber 2,4 Millionen im Jahr 2025 und 4,3 Millionen im Jahr 2026. Die kumulierten Lieferungen über 2026 bis 2028 werden voraussichtlich nahe an 50 Millionen Einheiten herankommen.
Der Anstieg spiegelt die wachsende Nachfrage nach maßgeschneiderten KI-Inferenzchips wider, angetrieben durch niedrigere Stückkosten und eine geringere Abhängigkeit von Plattformen für allgemeine Zwecke. Broadcom, das kundenspezifische Silizium- und Netzwerk-Lösungen für Googles TPU-Architektur entwickelt, ist dafür positioniert, seinen Marktanker zu stärken. Auch MediaTek baut seine Rolle aus: Es übernimmt das kostenoptimierte Design von Inferenzchips in den späteren TPU-Generationen und sichert sich zugleich höherwertige Chancen in Silizium-IP sowie bei fortschrittlichem Packaging.