Hyperbridge startet nach dem Sicherheitsvorfall im April mit voller Dezentralisierung erneut und führt den HFT-Standard ein

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Laut ChainCatcher hat das plattformübergreifende Interoperabilitätsprotokoll Hyperbridge nach einem Sicherheitsvorfall am 13. April neu gestartet und dabei einen umfassenden architektonischen Neustart sowie den Übergang zu einer vollständig dezentralen Infrastruktur abgeschlossen. Das Protokoll hat zentrale Verwaltungsschlüssel entfernt und sie durch ein permissionless Validator- und Prover-Netzwerk ersetzt. Der Relaunch führte den Hyper Fungible Token (HFT)-Standard ein und ermöglicht es, dass jedes plattformübergreifende Asset als eigenständige Anwendungsebene arbeitet, die von seinem Issuer gesteuert wird. Zu den Funktionen gehören unter anderem Pausierungsmechanismen und Rate-Limiting-Strategien. Hyperbridge veröffentlichte außerdem einen OFT-(Omnichain Fungible Token)-Adapter, der mit LayerZero und anderen bestehenden plattformübergreifenden Protokollen kompatibel ist und es ermöglicht, dass Assets zu seiner auf Zero-Knowledge-Proofs basierenden Transportebene migrieren, ohne Verträge neu bereitzustellen. Das Protokoll schloss gemeinsame Sicherheits-Audits ab und zahlte vor dem Relaunch mehr als 150.000 US-Dollar an Prämien an Sicherheitsforscher aus.
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