Der IWF fordert Nepal auf, Krypto zu regulieren, da die Zuflüsse im Jahr 2024 trotz des Verbots 8% des BIP erreichen

Laut Internationalem Währungsfonds (IMF) wuchsen die Krypto-Zuflüsse Nepals am Dienstag zwischen 2019 und 2024 deutlich, obwohl ein rechtliches Verbot besteht: Sie erreichten 2021 ihren Höhepunkt bei über 13% des BIP und lagen 2024 bei rund 8% des BIP. Der IMF, der die Erkenntnisse in seiner 2026er Artikel-IV-Konsultation vom 5. Juni veröffentlichte, forderte Nepal auf, einen aufsichtsrechtlichen Rahmen zu schaffen, der an internationalen Standards ausgerichtet ist, um die Finanzstabilität zu schützen und illegale Zuflüsse einzudämmen. Der Fonds warnte, dass unreguliertes Krypto dazu genutzt werden könnte, Kapitalverkehrskontrollen zu umgehen oder groß angelegte Abflüsse von Einlagen auszulösen.

Nepal verbot 2021 sämtliche Krypto-Transaktionen, wobei die Zuflüsse 2020 noch vernachlässigbar waren, bevor sie 2021 auf 2,6 Milliarden US-Dollar anstiegen. Stablecoins machen mittlerweile den größeren und wachsenden Anteil der Krypto-Nutzung im Land aus.

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